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Kriminelle Stadtrundfahrt
- Auf Tannenbergs Spuren -

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Herrn Klaus Engl

Erleben Sie Kaiserslautern einmal aus einer völlig neuen Perspektive!

Bernd Franzinger, der geistige Vater der ‚Tannenberg-Reihe’, führt Sie auf einer ‚kriminellen Stadtrundfahrt’ zu Originalschauplätzen seiner Kriminalromane und liest an Ort und Stelle die entsprechenden Textpassagen.



Zudem wird er Ihnen einige Schwänke aus seiner Jugend präsentieren, die mit Anekdoten seines noch jungen, aber durchaus ereignisreichen Schriftstellerdaseins gewürzt werden.


Presse:

Eiskalt erwischt

"Linie eins unterwegs mit Kommissar Tannenberg

Sieben Fälle hat Wolfram Tannenberg, Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, schon geklärt. Eine Leiche im Stadtwald, eine Leiche im PRE-Park, eine Tote auf einem Dinosaurier auf der Gartenschau…usw. Krimi-Autor Dr. Bernd Franzinger hat bei der Auswahl seiner Tatorte stets den regionalen Bezug. Das macht seine Bücher aus. Doch der Schriftsteller aus Mölschbach hat noch mehr „kriminelle Ideen“…

So treffe ich ihn an einem Samstagvormittag um mit ihm und weiteren Gästen auf eine kriminelle Stadtrundfahrt zu gehen. Auf den Spuren von Tannenberg geht es zu den Originalschauplätzen seiner Krimiromane. Im Bus vor dem Pfalztheater bringt uns Bernd Franzinger erst einmal „Wolfi“, wie ihn Mutter Tannenberg nennt, wohnhaft in der Beethovenstraße, näher: seine Person, seine Familie und aktuell im neuen Buch „Jammerhalde“, die neue Freundin. Dann geht es los mit dem Bus zum Friedhof. Vorbei am Rittersberg-Gymnasium erzählt er uns von den wenig erfreulichen Zeiten seines schulischen Daseins. Vorbei am „Max und Moritz“ (hier wohnt der Stalker aus dem Buch „Jammerhalde“) sind wir am Friedhof angekommen. Hier erfahren wir etwas aus dem „Goldrausch“. Auf dem Weg zum PRE-Park erzählt der Autor einige „kriminelle“ Schwänke aus seinem eigenen Leben und was er als kleiner Junge und Jugendlicher so auf dem Kahlenberg angestellt hat. Die Spurensuche ist noch nicht beendet und vor der Kulisse der modernen Bürogebäude liest er Passagen aus Tannenbergs zweitem Fall („Goldrausch“) vor. Darin ist ein Gebäude einer Softwarefirma abgebrannt und bei der Brandnachschau findet die Lautrer Feuerwehr einen stark verkohlten Leichnam, dessen Schädel brutal zertrümmert wurde. Zimperlich ist er in seinen Romanen nicht, der Bernd Franzinger.
An der Treppe der Pfalzgalerie angekommen, erfahren wir daher auch gleich Details über einen ermordeten Landtagsabgeordneten aus dem Krimi „Bombenstimmung“. Weiter geht es über den von Tannenberg für überflüssig befundenen Verkehrskreisel an der Fachhochschule zum Kaiserberg, von wo aus man das weibliche Opfer im „Dinotod“ hinab gestoßen hat und Tannenberg die Leiche auf den stacheligen Rückenplatten eines Stegosaurus aufgespießt findet. Seine Figuren im Roman sind frei erfunden und dennoch ist es schon passiert, dass sich „Einheimische“ melden und meinen, sie seien in dem Krimi gemeint. So erzählt er auf der Krimi-Tour zahlreiche Anekdoten über die Ähnlichkeit mit lebenden Personen… Aus dem Bus ausgestiegen, will man sogleich in seine Bücher einsteigen und sich auf Spurensuche in Kaiserslautern begeben.

Petra Rödler in linie-1-magazin


Spass gemacht

"Krimi-Autor Bernd Franzinger, wohnhaft zwar in Mölschbach, als gebürtiger Lauterer aber mit dem erforderlichen Insider-Wissen ausgestattet, lädt ein, ihn bei einer „Kriminellen Stadtrundfahrt" zu begleiten.
Die Tour zu den Schauplätzen krimineller Schandtaten, die Entdeckung der „dunklen Seite" ihrer Stadt - und sei es auch nur eine erfundene - hat Krimifreunden, die sich am Samstagnachmittag „Auf Tannenbergs Spuren" begaben, sichtlich Spaß gemacht. Auch Lauterer, die die Stadt einfach nur unter einem anderen Aspekt kennen lernen wollten, waren angetan.
Man kann darum nur sagen: Schön, dass es Menschen mit Ideen gibt."

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.88
Datum: Montag, den 16. April 2007
Seite: Nr.21

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