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zur Krimi Übersicht Ohnmacht



„Der dritte Tannenberg-Fall ist ein beängstigend authentischer Medizinthriller zum Thema „Organhandel“ – die beklemmende Geschichte eines jungen Koma-Patienten, der skrupellosen Ärzten hilflos ausgeliefert ist.
Von einem Eisenbahntunnel herunter wird ein betäubter Mann auf die Gleise geworfen und kurz danach von einem Intercity überrollt. Exakt 48 Stunden später wiederholt sich dieses makabere Szenario. Aber das ist nicht das Einzige, was die Toten miteinander verbindet: beide waren nackt, ihre Hinterteile zierte die gleiche auffällige Tätowierung. Da die Mordopfer ansonsten keinerlei Identifikationsmerkmale aufweisen, gestaltet sich die Ermittlungsarbeit zunächst äußerst schwierig. Erst als der berühmte Kommissar Zufall unverhofft in den Diensträumen des K1 auftaucht, kommt ein wenig Licht in das Dunkel.

In Wolfram Tannenbergs privatem Umfeld ereignen sich derweil erfreuliche Dinge: Nichte Marieke hat ihren Traummann gefunden. Umso größer ist der Schock, als sie erfährt, dass ihr Freund nach einem Motorradunfall in eine Privatklinik eingeliefert werden musste. Für Max, der ins Koma gefallen ist, gibt es nach Meinung der Ärzte keine Rettung mehr …. Ohnmacht“ ist ein fesselnder, aber auch extrem beklemmender Medizinthriller. Denn Bernd Franzinger gelingt es auf ebenso faszinierende wie beängstigende Weise, die Gedanken- und Gefühlswelt eines Koma-Patienten zu schildern, der seinen skrupellosen Ärzten hilflos ausgeliefert ist. Durch seinen Regionalbezug gewinnt der Roman noch zusätzlich an Authentizität.“


„Rasant, fesselnd und sehr beklemmend ist die neue Geschichte des Kaiserslauterer Krimiautors Bernd Franzinger ...“

(Die Rheinpfalz)


„… Die Geschichte beweist einmal mehr, dass Franzinger sich gerne Themen annimmt, die gesellschaftlich diskutiert werden. Unaufdringlich bezieht er durch seine Figuren Position, ohne dabei zu sehr den moralischen Zeigefinger zu erheben. Das gelingt vor allem dadurch, dass er immer wieder den Pfälzer Humor in Person des knorrigen Kommissars Tannenberg aufblitzen lässt. So entwickelt er eine spannende und zugleich amüsante Geschichte, die manchmal auch für Beklommenheit beim Leser sorgt …“

(Wochenblatt Baden/Pfalz)


„… Bernd Franzinger gelingt es auf ebenso faszinierende wie beängstigende Weise, die Gedanken- und Gefühlswelt eines Koma-Patienten zu schildern, der seinen skrupellosen Ärzten hilflos ausgeliefert ist. Durch seinen Regionalbezug gewinnt der Roman noch zusätzlich an Authentizität.“

(best-of-pfalz.de)


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