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zur Krimi Übersicht Jammerhalde
Erstverkaufstag: 21. September 2007



An der Jammerhalde, einem düsteren Nordhang im Pfälzerwald, wurde im Dreißigjährigen Krieg' ein grausames Massaker an der Zivilbevölkerung verübt. Genau an diesem geschichtsträchtigen Ort werden mehrere männliche Leichname entdeckt. Die Opfer wurden auf bestialische Art und Weise getötet und verstümmelt. Der brutale Mörder legt nach jeder Tat eine weiße Lilie auf dem Gedenkstein ab. Existiert eine direkte Verbindung zu den damaligen Greueltaten? Oder sind diese makaberen Arrangements vielleicht geschickte Ablenkungsmanöver des Täters? Haben diese spektakulären Taten etwas mit einer ungelösten Liebespaar-Mordserie aus den 70er-Jahren zu tun?

Eine der Spuren führt die Kriminalpolizei zu einem Historikerverein, in dem auch Johanna von Hoheneck, Wolfram Tannenbergs neue Herzdame, Mitglied ist. Bei einem gemeinsamen Ausflug wird Tannenberg Opfer eines heimtückischer Anschlags. Als Johanna danach spurlos verschwindet, gehört sie plötzlich selbst zum Kreis der Verdächtigen.


"Wenn der „Bulle von Tölz“ ein Pfälzer wäre, würde er Wolfram Tannenberg heißen wie die Hauptfigur in Bernd Franzingers siebtem Krimi „Jammerhalde“. Sie haben schon viel gemeinsam, die zwei: bärbeißig, verschroben, eigenbrötlerisch, dann doch wieder romantisch, erschrocken darüber und so tolpatschig, dass sie alles wieder zunichte machen. Tannenberg ist ein heimatverbundener Pfälzer, den das Leben geprägt hat – das Leben als Hauptkommissar.
Aber eins hat er dabei nicht verloren: die Liebe zur Natur und seiner Heimat. Die Gruselgeschichte, die Franzinger erzählt, spielt im Pfälzerwald und seinem Wohnort Kaiserslautern. Und wer die anderen Bände kennt, kennt die Umgebung, in der sich seine Geschichten ereignen: das Haus des Ermittlers in der Beethovenstraße, die diätbesessene Sekretärin, die übereifrigen Kollegen, den abgeklärten Pathologen und den einsamen Wolf Tannenberg, der mal wieder eine Frau trifft, die selbst ihn berührt und mit der es mal wieder nicht klappt.
Dann ist da noch Förster Kreilinger, der wie der Landrat beim „Bullen“ immer irgendwie mit in die Fälle verwickelt ist und in dem Fall nicht die Mutter, sondern der Vater des Kommissars, der ein bisschen Detektiv spielt. Das alles ist der heimatliche Rahmen für eine Mordserie am Gedenkstein „Jammerhalde“, deren Spuren erst in die 70er Jahre und schließlich zum 30-jährigen Krieg, einem Historiker-Club und ins Internet führen.
Doch so abstrus die Geschichte auch wird, Franzinger bleibt am Boden, sprich im Pfälzerwald, und Tannenberg klärt die Mordserie in einer spektakulären Schlussszene unter Tannen auf. Der „Bulle“ für Pfälzer."
Die Rheinpfalz vom 1.12.2007.

"Auch der neueste Fall für Hauptkommissar Wolfram Tannenberg ist ungemein spannend und logisch aufgebaut, mit Charakteren mit hohem Wiedererkennungswert ausgestattet und einem sehr solidem Plot versehen.
Bernd Franzinger bestätigt beeindruckend seinen Ruf als fabelhafter Autor mit sehr viel Gefühl für Witz, Humor, Spannung und Menschlichkeit!
Uneingeschränkt empfehlenswert - Vorfreude auf Tannenbergs achten Fall."
Reinhard Busse, 'Top-100-Rezensent' bei Amazon.

"Bernd Franzinger legt mit "Jammerhalde" seinen 7. Krimi mit dem Kommissar Wolfram Tannenberg vor. Er ist sicher einer der besten aus dieser Reihe: unheimlich spannend; den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte führend; regionale Verankerung im positiven Sinn; mit einem Wort: in einem Zug gelesen!"
Wolfgang Neubacher, 'Top-100-Rezensent' bei Amazon.


"Der neueste Fall hält was der Klappentext verspricht. Viel geschichtliche Unterhaltung, grausame Morde und einen leichten Hauch von Liebe. Fazit: Die Neuzeit ist so spannend wie die Historie. Beste Unterhaltung!"

www.deutsche-krimi-autoren.de zur kompletten Rezension
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